Hirnleistung und Demenz Rehabilitation von Hirnleistungen

"Angst, weil ich alles vergesse?"
"Bei neuen Sachen finde ich mich kaum zurecht, da brauche ich wieder die Kinder?“
"Manches Mal wache ich woanders auf als ich meine?“
"Mein Partner/in hat sich so verändert!"

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Frühe Diagnose macht frühe Therapie – besonders beim Hirn

Bei weitem nicht jede Störung ist schwerer Alzheimer – frühe Diagnose bringt frühe Therapie – mit allen Vorteilen.

Mir ist es wichtig, eine Hirnschädigung gerade auch im ambulanten Bereich in allen ihren Facetten zu erfassen und der Behandlung zu zuführen und Sie sowohl als Patient als auch als Angehöriger dabei zu begleiten.

Neben der klassischen, voll ausgeprägten und im Verlauf gefürchteten Alzheimer-Erkrankung gibt es leicht behandelbare Formen der Demenz, und solche, die bei Behandlung in Grenzen bleiben. Und das kann man nur herausfinden, wenn Sie zu einer Untersuchung kommen.

In der Ordination wird die Diagnose durch die neurologische und psychiatrische Untersuchung sowie durch eine kleine Testung näher eingegrenzt, und je nach Entwicklung weitere Untersuchungen eingeleitet (wie zum Beispiel Abklärung eines Gefäßprozesses, Schichtbildgebungen des Gehirns-CT, MRT-) und vor allem die neuropsychologische Testung.

Neuropsychologie beschäftigt sich durch Beobachtung und Testung mit höheren Hirnleistungen wie zum Beispiel Reaktionsgeschwindigkeit, Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit, Sprach- und Bildverarbeitung und vieles mehr.

Dies dient nicht nur der näheren Bestimmung der Hirnleistungsstörung, sondern weist auch in die Richtung der Rehabilitation von Hirnleistungen.

Sowohl für die neurologische Rehabilitation als auch für die tagtäglichen Organisationsleistungen werden so Parameter bestimmt, die auch behandelt/trainiert werden können.

Der Neurologe arbeitet hier mit klinischen Psychologen und Neuropsychologen zusammen, welche die Testungen vornehmen, wobei diese auch Verlaufsbeobachtungen ermöglichen.